Eine neu restaurierte Kurfürstenkachel aus Ettlingen*

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Fragment einer Blattkachel der Serie der Kurfürsten zu Pferd Typ Ettlingen mit dem Kurfürstenzu Mainz (Zustand nach 1992), graphitiert, Ende 17. Jh., Ettlingen, Albgaumuseum, urspr. Ettlingen, Entengasse/KirchgasseBei den archäologischen Untersuchungen des Landesdenkmalamtes an der Ecke Entengasse/Kirchgasse fand man im Jahre 1979 die Reste mehrerer Kachelöfen. Sie lagen im Zerstörungshorizont des Pfälzischen Erbfolgekrieges1. Bereits im Jahre 1982 wurde eine aus diesem Zusammenhang stammende Kachel mit einem reitenden Herrscher der Öffentlichkeit vorgestellt2. Nach Ihrer Neurestaurierung soll im folgenden ihre Funktion und ihr Bildprogramm einer näheren Betrachtung unterzogen werden3.

Die hochrechteckige Ofenkachel hat eine Höhe von 40,0 cm und eine Breite von 28,5 cm4. Ihre Unterseite wird von einem 5,5 cm breiten, keramischen Steg umschlossen, der das Relief ursprünglich mit dem Ofenkörper verband. Die unglasierte Kachel besteht aus feinem, braungelbem Ton. Beim Einbau in den Ofenkörper wurde sie mit einem schwarzen Graphitüberzug versehen5. Die Vorderseite weist ein plastisches, bis zu 3,0 cm erhabenes Halbrelief auf. Es zeigt im Bildfeld einen nach rechts gewandten Reiter auf einem steigenden Pferd. Der Reiter ist mit zeitgenössischer, barocker Tracht dargestellt. Ein knielanger Fellmantel schließt oben mit einem zweiteiligen, weißen Leinenkragen, dem Beffchen, ab. Auf die Vorderseite des Mantels wurde eine rüschenbesetzte Borte aufgenäht. Die Hüfte wird von einer Schärpe umschlossen. An den Füßen trägt der Reiter kniehohe, sporenbesetzte Schaftstiefel, die zum Schutz gegen Spritzwasser mit breiten Ledermanschetten versehen wurden. Die Stiefel mit hohen Absätzen stecken in Steigbügeln. Als Insignien trägt der Reiter über seiner schulterlangen Perücke einen Kurfürstenhut mit Hermelinbesatz. In seiner rechten Hand hält er eine eingerollte Urkunde.

Mit seiner Linken zügelt er sein Pferd. Dessen sich kraftvoll aufbäumendes Vorderteil steht im Gegensatz zu dem fast statisch wirkenden Hinterteil mit gerade herabhängendem Schweif. Die Bewegungslosigkeit überträgt sich auf den Reiter, der dadurch seine würdevolle Haltung einnehmen kann. Das Pferd ist mit prächtig verziertem Zaumzeug ausgestattet. Von dem auf einer fransenbesetzten Schabracke aufliegenden Sattel hängen Steigbügel herab. Am vorderen Teil des Sattels wurde ein Pistolenfutteral befestigt. In ihm steckt eine mit dem Griff nach vorne zeigende Steinschloßpistole. Auf dem mit Bordüren besticktem Futteral erkennt man ein sechsspeichiges Rad unter einem Kurfürstenhut. Die Stickereien entsprechen dem Wappen des Erzbistums Mainz. Zusammen mit der Krone kann der Reiter als Kurfürst von Mainz, und somit als der mächtigste geistliche Herrscher aus den Reihen der Kurfürsten, angesprochen werden6. Der Bildhintergrund wird zu Füßen des Pferdes durch Grasbüschel, Blumen, sowie ein Gestrüpp belebt.

Das Bildfeld setzt sich durch einen vortretenden Keramikfalz deutlich von dem umgebenden Rahmen ab. Der Falz entstand bei der Herstellung der Kachel, als man beide Teile, Rahmen und Bildfeld, getrennt fertigte und in lederhartem Zustand zusammenfügte7. Damit konnte das Ausformen der komplizierten, großformatigen Kachel erleichtert werden. Zudem erlaubte die gesonderte Herstellung des Bildfeldes, den gleichen Rahmen auch für andere Darstellungen zu verwenden.

Der symmetrisch aufgebaute Rahmen wurde in Form einer Arkade gestaltet. Sie besteht im Fußbereich aus Sockeln mit aufgelegten Akanthusblättern. Dazwischen spannt sich eine rankenverzierte Sockelleiste. Über den Sockeln erheben sich zwei gedrehte Säulen, die in Anlehnung an barocke Architekturformen mit einer Weinranke geschmückt wurden. Die in ihren Drehrichtungen einander zugewandten Säulen enden in korinthischen Kapitellen. Auf dem darüber liegenden Gesims mit Zahnschnittfries fußt ein gesprengter Bogen. Er ist in leichter Unteransicht angegeben. Seine Laibung wurde mit Akanthusblättern geschmückt. Anstelle eines Schlußsteins fügte der Hafner eine dem Betrachter zugewandte Frauenmaske ein. Sie wird von einem festonartig drapierten Tuch umfasst, das zwei Putten empor halten. Die Putten leiten über zu einem mit Schrägbalken verzierten Wappenschild. Die lebhafte Bewegtheit ihrer Gewänder, sowie ihre Ausformung als gelängte, feingliedrige Figuren, lassen grundlegende, barocke Gestaltungsprinzipien voll zur Geltung kommen. Ein umlaufendes Akanthusband, umgeben von einem getreppten Rahmen, schließt das Relief nach außen ab.

Die Kachel wurde als Einzelstück zusammen mit unglasierten Becherkacheln gefunden8. Eine bauliche Zusammengehörigkeit beider Kachelformen innerhalb eines Ofens ist aufgrund der Fundlage nicht auszuschließen, scheint jedoch aufgrund fehlender Vergleichsbeispiele sehr unwahrscheinlich.

Die Ettlinger Kurfürstenkachel besteht zu mehr als zwei Dritteln aus Originalteilen. Bei der Restaurierung im Jahre 1980 durch das Landesdenkmalamt Karlsruhe konnten die meisten Fehlstellen mit Hilfe ihrer Anschluss-Stücke ergänzt werden. Das vordere Teil des Pferdes wurde frei nachgezeichnet. Bei der Durchsicht der Bestände der Martin-Wörner-Sammlung in Bretten fand sich das Model eines Bildfeldes, das mit der Darstellung auf dem Ettlinger Stück übereinstimmt9. Mit Hilfe des Models konnten die fehlenden Teile des Bildfeldes wieder eingefügt werden. Die Arbeiten wurden dadurch erschwert, daß das Model um etwa ein Sechstel größer war als das Keramikrelief. Diese Differenz beruht auf dem Wasserverlust und der damit verbundenen Schrumpfung der Tonmasse beim Austrocknen und Brennen. Neben dem in sich stimmigen Bildkonzept weist die ergänzte Kachel Details auf, die eine Ansprache des Reiters als Kurfürst von Mainz erlauben. Inwieweit das Brettener Model als Vorlage für das Ettlinger Relief genutzt wurde, erschloss sich aus einer Inschrift auf der Rückseite des Models. Die eingeritzte Buchstabenkombination PBIB bezieht sich auf den Hersteller des Models. Über der Inschrift befindet sich die Jahreszahl 1699. Da die Ettlinger Kachel bereits zehn Jahre zuvor in die Erde gelangte, muss es sich bei dem Model um eine später abgeformte Matrize handeln, die auf alte Vorlagen zurückgriff. Leider konnte die Herkunft des Models nicht ermittelt werden. Aufgrund der Zusammensetzung der Sammlung ist es jedoch wahrscheinlich, daß das Stück aus einer Hafnerei des Kraichgaus, aus Durlach oder gar Ettlingen selbst stammen könnte.

Für die Ettlinger Kachel wählte man das Motiv des Kurfürsten10. Das im 13. Jahrhundert etablierte Kurfürstenamt war mit dem Wahlrecht zur Kürung des Königs des Heiligen Römischen Reiches verknüpft. Das siebenköpfige Wahlgremium bestand aus drei geistlichen und vier weltlichen Fürsten. Im 16. Jahrhundert setzte es sich aus den drei geistlichen Kurfürstentümern Mainz, Trier und Köln, sowie den vier weltlichen Kurfürstentümern Böhmen, Pfalz, Sachsen und Brandenburg zusammen. Infolge der Ächtung des Winterkönigs wurde die Kurwürde im Jahre 1632 von der Pfalz an Bayern übertragen. Nach dem Westfälischen Frieden schuf man für die wieder eingegliederte Pfalz ein achtes Kurfürstenamt. Neben der Wahl eines Herrschers aus den eigenen Reihen und Wahrung von Reichsinteressen oblagen den einzelnen Kurfürsten Aufgaben im Krönungszeremoniell. Dort waren sie für bestimmte Krönungsinsignien zuständig, die ihnen mitunter als Zeichen der Selbstdarstellung auf Werken der bildenden Kunst beigegeben sind. Die Insignien erkennt man beispielsweise auf einem 1564 geschaffenen Holzschnitt von H. Rogel d. Ä.11. Er zeigt Kaiser Maximilian II., umgeben von den sieben Kurfürsten. Die Abbildung ist insofern unrealistisch, da der Kaiser bei der Wahl als Kurfürst von Böhmen teilgenommen hatte und folglich als Regent nur von sechs Kurfürsten umgeben werden konnte.

Geprägt durch das humanistische Bildungsideal der deutschen Renaissance wurde auch die Stellung des Kurfürsten stärker betont. Darstellungen von Kurfürsten werden nun auch auf Werke der Kachelkunst übertragen. So wurde der Pfalzgraf Friedrich II. auf einem Kachelmodel aus der Großen Greifengasse in Speyer mit dem Reichsapfel und dem Reichsschwert dargestellt12. Über ein Vergleichsstück im Museum Alzey kann das Speyrer Model in das Jahr 1557 datiert werden13. Charakteristisch für die Renaissance blieb die Beschränkung der Darstellung auf einen Herrscher. Eine mehrteilige Kurfürstenserie konnte aus dieser Zeit bisher noch nicht nachgewiesen werden. In der Mitte des 17. Jahrhunderts wurde die Darstellung des reitenden Herrschers oder Feldherren immer beliebter. Die Kurfürsten, die nun als in sich geschlossene Serie auf Werken des Kunsthandwerks abgebildet wurden, sitzen hoch zu Ross. Darstellungen dieser Art finden sich sowohl auf Nürnberger Zinntellern und bemalten Glashumpen, als auch auf Öfen14. Das Verbreitungsgebiet des Kurfürstenthemas beschränkt sich auf Hessen, Süddeutschland und Österreich. Als Beispiel sei auf die Modelbestände des Museums der Stadt Alzey verwiesen. Dort lagern drei verschiedene Serien von Kurfürstenkacheln15. Aufgrund der einheitlichen Darstellungsweise der Motivgruppe dürften den Kurfürstenserien nur wenige graphische Vorlagen zu Grunde gelegen haben, wie die in Nürnberg und Sachsen gedruckten Kurfürstenbibeln.

Der bedeutendste Vertreter einer mit Kurfürsten geschmückten, keramischen Raumheizung ist der nach 1683 entstandene Ofen aus Schloss Wildshut an der Salzach. Er befindet sich heute im Oberösterreichischen Landesmuseum in Linz16. Der zweiteilige Ofen, der nach Fritz Blümel zu den kostbarsten und prunkvollsten Erzeugnissen des Hafnerhandwerks zählt17, ist mit einer leuchtenden Buntglasur bedeckt, bei der Blautöne vorherrschen. Die fürstlichen Reiterbildnisse in den Hauptfeldern der Ofenwand werden eingerahmt von barocken Dekorationselementen, wie Grotesken und schweren Fruchtgehängen. Das stark plastisch vortretende Ornamentwerk wirkt im Zusammenspiel mit der Mehrfarbigkeit verwirrend. Auf den acht Hauptfeldern erkennt man die Kurfürsten von Mainz, Köln, Bayern, Brandenburg, Sachsen und der Pfalz. Böhmen ist in Personalunion mit dem Habsburger Leopold I. vertreten. Eine Kachel zeigt den Auftraggeber des Ofens, den Grafen von Starenberg. Wie auf einer vergleichbaren Serie von Kachelmodeln aus Salzburg zeigt das Bildfeld im unteren Teil jeweils ein bekanntes Bauwerk am Regierungssitz des Fürsten18. So wird das Erzbistum Köln durch den Kölner Dom mit seinem charakteristischen Baukran anstelle der erst im 19. Jahrhundert fertiggestellten Doppeltürme repräsentiert.

Einen ähnlichen Aufbau zeigt auch ein Kachelmodel aus Villingen mit dem Kurfürsten von Trier19. Im Vergleich mit dem Ettlinger Stück fallen dabei erstaunliche Übereinstimmungen in der Gesamtkomposition, der Gestaltung der Pferde und der detaillierten Wiedergabe der Gewänder auf. Wahrscheinlich verfügte man in Villingen über eine qualitätvolle Ausführung jener Vorlage, die auch dem Hafner der Ettlinger Kachel zugrunde lag. Auf diese Vorlage können auch Kacheln der Stadt Worms zurückgeführt werden20. Auf ihren Bildfeldern wurde die Stadtansicht im Bildhintergrund durch eine Landschaftsdarstellung ersetzt.

Vergleichbare Kacheln konnten in der Ettlinger Innenstadt an drei Stellen nachgewiesen werden. Im Keller einer 1689 zerstörten Töpferei auf dem Gelände der Schloßgartenhalle lag als Einzelstück eine nicht graphitierte Kachel21. Man erkennt im Bildfeld die ganzfigurige Darstellung einer weiblichen Gestalt, die mit dem Habsburger Krönungsornat bekleidet ist. Von der seitlichen Beschriftung im Bildfeld haben sich nur noch die beiden letzten Buchstaben erhalten. Sie können aufgrund der Darstellung als (EURO)PA ergänzt werden. Damit verkörpert die Figur einen der vier bekannten Erdteile22. Die Tafel steht nur indirekt mit der Kurfürstenserie in Zusammenhang. Ihre Rahmenarchitektur weicht erheblich von dem Keramikrelief aus der Entengasse/Kirchgasse ab. Sie wird noch deutlich von renaissancezeitlichen Gliederungselementen bestimmt. Insgesamt wirkt die Komposition aufgrund des gedrückten Bildfeldes und der überladenen Rahmung im Vergleich mit der Darstellung des Mainzer Erzbischofs verhältnismäßig unproportioniert.

Wesentlich engere Bezüge lassen sich zu den Resten eines Ofens herstellen, die im Jahre 1988 bei Sanierungsarbeiten in der Hirschgasse sichergestellt werden konnten23. Die Raumheizung war nach ihrer Abtragung noch vor 1700 in die Aufschüttung über einem Kellergewölbe gelangt. Die geborgenen Fragmente geben zumindest ansatzweise eine Vorstellung vom Aussehen des Ofens, in dem die Kacheln mit dem Mainzer Erzbischof in ihrer Erstverwendung eingebaut war. Die großformatigen Reiterkacheln saßen in einem zweiteiligen Ofen, dessen Unterteil aus gußeisernen Ofenplatten und dessen Aufbau aus keramischen Ofenkacheln bestand. Seine Oberfläche war durchgehend mit Graphit bestrichen. Die Reiterreliefs waren umschlossen von erheblich kleine­ren Kacheln mit ähnlichem Motiv. Der keramische Aufsatz des Oberofens wurde von einem Fries akanthusblattbesetzter Gesimskacheln nach oben und unten eingefaßt. In den Ecken saßen Halbsäulen. Die Kacheln aus der Hirschgasse zeigen wahrscheinlich den Landesherren, Markgraf Ludwig Wilhelm von Baden. Die gelungene Ausführung des Bildfeldes zeigt den Markgrafen in zeitgenössischer Tracht als reitenden Feldherren. Die umgebende Rahmenarchitektur entspricht bis auf wenige Details der Kurfürstenkachel. So findet sich im Bogenscheitel der rahmenden Arkade anstelle einer Maske ein leeres Wappenschild, das von einem zackenbesetzten Kronreif überragt wird. Die gedrehten Säulen wurden durch Hermen ersetzt.

Drei Fragmente aus der Dekaneigasse runden das Spektrum der Ettlinger Vergleichsstücke ab24. Die erhaltenen Teile stimmen mit den entsprechenden Partien der Kachel mit dem Mainzer Erzbischof überein. Da die Rahmung bisher nur in Ettlingen nachgewiesen werden konnte, liegt die Vermutung nahe, daß die vorgestellten Stücke in Ettlingen angefertigt wurden. Dies wird untermauert durch den Nachweis von mindestens zwei Kacheln produzierenden Töpfereien aus dem 17. Jahrhundert im Stadtgebiet.

Verbreitung der Ofenkacheln mit reitenden Kurfürsten Typ Ettlingen. Karte: J. Jung, Spessart-GISMit Ausnahme des Brettener Models war keines der beschriebenen Vergleichsstücke datiert, doch sprechen die Befundzusammenhänge und die Verwendung von hochbarocken Zierelementen in der Rahmenarchitektur dafür, daß alle vorgestellten Stücke zwischen den siebziger Jahren des 17. Jahrhunderts und in der Wende zum 18. Jahrhundert angefertigt wurden. Dabei konnte durchaus noch renaissancezeitliches Formengut mitverwendet werden.

Mit der Kurfürstenkachel aus der Entengasse/Kirchgasse konnten schlaglichtartig Lebens- und Denkgewohnheiten einer Zeit aus der Ettlinger Stadtgeschichte beleuchtet werden, die durch den verheerenden Stadtbrand von 1689 um wesentliches Quellenmaterial beraubt wurde. Erst im Zusammenspiel von Archäologie und Kunstgeschichte, bei dem sich beide Sparten als gebende Wissenschaften erweisen, können dem keramischen Relief Aussagen zur Wohn-, Mode-, Technik-, Sozial-, Geistes- und Wirtschaftsgeschichte entlockt werden, die durchaus einer näheren Betrachtung würdig sind.

Durch die Ergänzungen gewann die Kurfürstenkachel ihre vollständige Aussagekraft zurück, die vom heutigen Betrachter allerdings nur mit Mühe erschlossen werden kann. Auch weitere Kacheln aus den Beständen des Albgaumuseums wurden und werden durch Abformungen von vergleichbaren Stücken ergänzt. Die neuen Zutaten bleiben dabei deutlich als solche erkennbar, da auch künftigen Generationen die Originalität des Stückes und ihre Zerstörungsspuren als ein Stück Geschichte vor Augen geführt werden muss.


Fragment einer Blattkachel der Serie der Kurfürsten zu Pferd Typ Ettlingen mit dem Kurfürstenzu Mainz (Zustand nach 1992), graphitiert, Ende 17. Jh., Ettlingen, Albgaumuseum, urspr. Ettlingen, Entengasse/Kirchgasse
Fragment einer Blattkachel der Serie der Kurfürsten zu Pferd Typ Ettlingen mit dem Kurfürstenzu Mainz (Zustand nach 1992)
graphitiert, Ende 17. Jh.

Ettlingen, Albgaumuseum, urspr. Ettlingen, Entengasse/Kirchgasse
Fragment einer Blattkachel der Serie der Kurfürsten zu Pferd Typ Ettlingen mit dem Kurfürstenzu Mainz (Zustand nach 1992), graphitiert, Ende 17. Jh., Ettlingen, Albgaumuseum, urspr. Ettlingen, Entengasse/Kirchgasse
Fragment einer Blattkachel der Serie der Kurfürsten zu Pferd Typ Ettlingen mit dem Kurfürstenzu Mainz (Zustand vor 1992), graphitiert, Ende 17. Jh., Ettlingen, Albgaumuseum, urspr. Ettlingen, Entengasse/Kirchgasse
Fragment einer Blattkachel der Serie der Kurfürsten zu Pferd Typ Ettlingen mit dem Kurfürstenzu Mainz (Zustand vor 1992)
graphitiert, Ende 17. Jh.

Ettlingen, Albgaumuseum, urspr. Ettlingen, Entengasse/Kirchgasse
Fragment einer Blattkachel der Serie der Kurfürsten zu Pferd Typ Ettlingen mit dem Kurfürstenzu Mainz (Zustand vor 1992), graphitiert, Ende 17. Jh., Ettlingen, Albgaumuseum, urspr. Ettlingen, Entengasse/Kirchgasse
Fragment einer Blattkachel der Serie der Kurfürsten zu Pferd Typ Ettlingen mit dem Kurfürstenzu Mainz (?), graphitiert, Ende 17. Jh., Ettlingen, Albgaumuseum, urspr. Ettlingen, Hirschgasse
Fragment einer Blattkachel der Serie der Kurfürsten zu Pferd Typ Ettlingen mit dem Kurfürstenzu Mainz (?)
graphitiert, Ende 17. Jh.

Ettlingen, Albgaumuseum, urspr. Ettlingen, Hirschgasse
Fragment einer Blattkachel der Serie der Kurfürsten zu Pferd Typ Ettlingen mit dem Kurfürstenzu Mainz (?), graphitiert, Ende 17. Jh., Ettlingen, Albgaumuseum, urspr. Ettlingen, Hirschgasse
Fragment einer Blattkachel der Serie der Kurfürsten zu Pferd Typ Ettlingen ohne Arkade, graphitiert, Ende 17. Jh., Ettlingen, Albgaumuseum, urspr. Ettlingen, Hirschgasse
Fragment einer Blattkachel der Serie der Kurfürsten zu Pferd Typ Ettlingen ohne Arkade
graphitiert, Ende 17. Jh.

Ettlingen, Albgaumuseum, urspr. Ettlingen, Hirschgasse
Fragment einer Blattkachel der Serie der Kurfürsten zu Pferd Typ Ettlingen ohne Arkade, graphitiert, Ende 17. Jh., Ettlingen, Albgaumuseum, urspr. Ettlingen, Hirschgasse
Fragment eines Models des Innenfelds einer Blattkachel der Serie der Kurfürsten zu Pferd Typ Ettlingen mit dem Kurfürsten zu Mainz, unglasiert, 1699, Bretten, Stadtmuseum
Fragment eines Models des Innenfelds einer Blattkachel der Serie der Kurfürsten zu Pferd Typ Ettlingen mit dem Kurfürsten zu Mainz
unglasiert, 1699

Bretten, Stadtmuseum
Fragment eines Models des Innenfelds einer Blattkachel der Serie der Kurfürsten zu Pferd Typ Ettlingen mit dem Kurfürsten zu Mainz, unglasiert, 1699, Bretten, Stadtmuseum
Fragment einer Blattkachel der Serie der Kurfürsten zu Pferd Typ Ettlingen mit dem Kurfürsten zu Mainz in einer Arkade mit mit wappenschildhaltenden Engeln, graphitiert, Ende 17. Jh., Eschau, Burg Wildenstein
Fragment einer Blattkachel der Serie der Kurfürsten zu Pferd Typ Ettlingen mit dem Kurfürsten zu Mainz in einer Arkade mit mit wappenschildhaltenden Engeln
graphitiert, Ende 17. Jh.

Eschau, Burg Wildenstein
Fragment einer Blattkachel der Serie der Kurfürsten zu Pferd Typ Ettlingen mit dem Kurfürsten zu Mainz in einer Arkade mit mit wappenschildhaltenden Engeln, graphitiert, Ende 17. Jh., Eschau, Burg Wildenstein
Fragment eines Models des Innenfelds einer Blattkachel der Serie der Kurfürsten zu Pferd Typ Ettlingen mit dem Kurfürsten zu Trier, unglasiert, Ende 17. Jh., H. 24,5 cm, Br. 18,0 cm, Villingen, Museum Altes Rathaus
Fragment eines Models des Innenfelds einer Blattkachel der Serie der Kurfürsten zu Pferd Typ Ettlingen mit dem Kurfürsten zu Trier
unglasiert, Ende 17. Jh., H. 24,5 cm, Br. 18,0 cm

Villingen, Museum Altes Rathaus
Fragment eines Models des Innenfelds einer Blattkachel der Serie der Kurfürsten zu Pferd Typ Ettlingen mit dem Kurfürsten zu Trier, unglasiert, Ende 17. Jh., H. 24,5 cm, Br. 18,0 cm, Villingen, Museum Altes Rathaus
Fragment einer Blattkachel der Serie der Kurfürsten zu Pferd Typ Ettlingen mit dem Kurfürsten zu Bayern mit Reichsapfel in einer Arkade mit mit wappenschildhaltenden Engeln, graphitiert, Ende 17. Jh., H. 46,0 cm, Br. 33,5 cm, Hauguenau, Musée Historique
Fragment einer Blattkachel der Serie der Kurfürsten zu Pferd Typ Ettlingen mit dem Kurfürsten zu Bayern mit Reichsapfel in einer Arkade mit mit wappenschildhaltenden Engeln
graphitiert, Ende 17. Jh., H. 46,0 cm, Br. 33,5 cm

Haguenau, Musée Historique
Fragment einer Blattkachel der Serie der Kurfürsten zu Pferd Typ Ettlingen mit dem Kurfürsten zu Bayern mit Reichsapfel in einer Arkade mit mit wappenschildhaltenden Engeln, graphitiert, Ende 17. Jh., H. 46,0 cm, Br. 33,5 cm, Hauguenau, Musée Historique
Fragment einer Blattkachel mit dem Dankesopfer von Noah in einer Arkade in der Art der Serie der Kurfürsten zu Pferd Typ Ettlingen , graphitiert, Ende 17. Jh., H. 49,4 cm, Br. 36,4 cm, Worms, Museum der Stadt
Fragment einer Blattkachel mit dem Dankesopfer von Noah in einer Arkade in der Art der Serie der Kurfürsten zu Pferd Typ Ettlingen
graphitiert, Ende 17. Jh., H. 49,4 cm, Br. 36,4 cm

Worms, Museum der Stadt
Fragment einer Blattkachel mit dem Dankesopfer von Noah in einer Arkade in der Art der Serie der Kurfürsten zu Pferd Typ Ettlingen , graphitiert, Ende 17. Jh., H. 49,4 cm, Br. 36,4 cm, Worms, Museum der Stadt
Fragment einer Blattkachel der Serie der Kurfürsten zu Pferd Typ Ettlingen mit dem Kurfürsten zu Köln in einer Arkade mit geflügelten Puttenköpfen in den Zwickeln, dunkelbraun glasiert, Ende 17. Jh., H. 36,0 cm, Br. 28,5 cm, Strasbourg, Musée Historique
Fragment einer Blattkachel der Serie der Kurfürsten zu Pferd Typ Ettlingen mit dem Kurfürsten zu Köln in einer Arkade mit geflügelten Puttenköpfen in den Zwickeln
dunkelbraun glasiert, Ende 17. Jh., H. 36,0 cm, Br. 28,5 cm

Strasbourg, Musée Historique
Fragment einer Blattkachel der Serie der Kurfürsten zu Pferd Typ Ettlingen mit dem Kurfürsten zu Köln in einer Arkade mit geflügelten Puttenköpfen in den Zwickeln, dunkelbraun glasiert, Ende 17. Jh., H. 36,0 cm, Br. 28,5 cm, Strasbourg, Musée Historique
Kachelofen mit Kurfürsten zu Pferd mehrfarbig glasiert, Ende 17. Jh., Linz, Oberösterreichisches Landesmuseum, urspr. Schloss Wildhut a. d. Salzach
Kachelofen mit Kurfürsten zu Pferd
mehrfarbig glasiert, Ende 17. Jh.

Linz, Oberösterreichisches Landesmuseum, urspr. Schloss Wildhut a. d. Salzach
Kachelofen mit Kurfürsten zu Pferd mehrfarbig glasiert, Ende 17. Jh., Linz, Oberösterreichisches Landesmuseum, urspr. Schloss Wildhut a. d. Salzach
Blattkachel mit Kaiser Leopold I. zu Pferde vom Kachelofen mit Kurfürsten zu Pferd von Schloss Wildshut mehrfarbig glasiert, Ende 17. Jh., Linz, Oberösterreichisches Landesmuseum, urspr. Schloss Wildhut a. d. Salzach
Blattkachel mit Kaiser Leopold I. zu Pferde vom Kachelofen mit Kurfürsten zu Pferd von Schloss Wildshut
mehrfarbig glasiert, Ende 17. Jh.

Linz, Oberösterreichisches Landesmuseum, urspr. Schloss Wildhut a. d. Salzach
Blattkachel mit Kaiser Leopold I. zu Pferde vom Kachelofen mit Kurfürsten zu Pferd von Schloss Wildshut mehrfarbig glasiert, Ende 17. Jh., Linz, Oberösterreichisches Landesmuseum, urspr. Schloss Wildhut a. d. Salzach
Blattkachel mit dem Kurfürsten zu Bayern zu Pferde vom Kachelofen mit Kurfürsten zu Pferd von Schloss Wildshut mehrfarbig glasiert, Ende 17. Jh., Linz, Oberösterreichisches Landesmuseum, urspr. Schloss Wildhut a. d. Salzach
Blattkachel mit dem Kurfürsten zu Bayern zu Pferde vom Kachelofen mit Kurfürsten zu Pferd von Schloss Wildshut
mehrfarbig glasiert, Ende 17. Jh.

Linz, Oberösterreichisches Landesmuseum, urspr. Schloss Wildhut a. d. Salzach
Blattkachel mit dem Kurfürsten zu Bayern zu Pferde vom Kachelofen mit Kurfürsten zu Pferd von Schloss Wildshut mehrfarbig glasiert, Ende 17. Jh., Linz, Oberösterreichisches Landesmuseum, urspr. Schloss Wildhut a. d. Salzach
Blattkacheln mit dem Kurfürsten von der Pfalz (li) und von Brandenburg (re) zu Pferde vom Kachelofen mit Kurfürsten zu Pferd von Schloss Wildshut mehrfarbig glasiert, Ende 17. Jh., Linz, Oberösterreichisches Landesmuseum, urspr. Schloss Wildhut a. d. Salzach
Blattkacheln mit dem Kurfürsten von der Pfalz (li) und von Brandenburg (re) zu Pferde vom Kachelofen mit Kurfürsten zu Pferd von Schloss Wildshut
mehrfarbig glasiert, Ende 17. Jh.

Linz, Oberösterreichisches Landesmuseum, urspr. Schloss Wildhut a. d. Salzach
Blattkacheln mit dem Kurfürsten von der Pfalz (li) und von Brandenburg (re) zu Pferde vom Kachelofen mit Kurfürsten zu Pferd von Schloss Wildshut mehrfarbig glasiert, Ende 17. Jh., Linz, Oberösterreichisches Landesmuseum, urspr. Schloss Wildhut a. d. Salzach
Blattkachel mit dem Kurfürsten zu Köln zu Pferde vom Kachelofen mit Kurfürsten zu Pferd von Schloss Wildshut mehrfarbig glasiert, Ende 17. Jh., Linz, Oberösterreichisches Landesmuseum, urspr. Schloss Wildhut a. d. Salzach
Blattkachel mit dem Kurfürsten zu Köln zu Pferde vom Kachelofen mit Kurfürsten zu Pferd von Schloss Wildshut
mehrfarbig glasiert, Ende 17. Jh.

Linz, Oberösterreichisches Landesmuseum, urspr. Schloss Wildhut a. d. Salzach
Blattkachel mit dem Kurfürsten zu Köln zu Pferde vom Kachelofen mit Kurfürsten zu Pferd von Schloss Wildshut mehrfarbig glasiert, Ende 17. Jh., Linz, Oberösterreichisches Landesmuseum, urspr. Schloss Wildhut a. d. Salzach


 Weiterführende Literatur:

Hans-Jürgen Anhalt, Herzogliche Jagd im Kreis Calw, in: Der Landkreis Freudenstadt. Heimat- und Jahrbuch (1985), S. o. S.
Fritz Blümel, Deutsche Öfen. Der Kunstofen von 1480 bis 1910. Kachel- und Eisenöfen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, München 1965;
Werner Endres, Kacheln und Geschirre der Bogener Hafnermeister Georg Pösinger und Hans Gabriel um 1700, in: Jahresbericht des Historischen Vereins für Straubing und Umgebung 91 (1989), S. 205–253.
Rosemarie Franz, Der Kachelofen. Entstehung und kunstgeschichtliche Entwicklung vom Mittelalter bis zum Ausgang des Klassizismus (Forschungen und Berichte des Kunsthistorischen Institutes der Universität Graz 1), 2. Aufl., Graz 1981;
Uwe Groß, Mittelalterliche Keramik zwischen Neckarmündung und Schwäbischer Alb. Bemerkungen zur räumlichen Entwicklung und zeitlichen Gliederung, Stuttgart 1991;
Hanns-Ulrich Haedecke, Zinn (Gewerbemuseum der Stadt Köln 3), 2. Aufl., Köln 1976;
Eva Heller-Karneth u. Harald Rosmanitz, Alzeyer Kachelkunst der Renaissance und des Barock, Alzey 1990;
R. Hoffmann, Die bildlichen Darstellungen des Kurfürstenkollegiums von den Anfängen bis zum Ende des Heiligen Römischen Reiches, o.O. 1982;
Dorothée Le Maire, 15. August 1689: Die Zerstörung Ettlingens, in: Ettlinger Hefte 25 (1991) S. 5-13;
Christian Leschke u. Peter Knötzele, Aus dem Erdreich geborgen. Archäologische Funde aus Ettlingen, Ubstadt-Weiher 2006.
Dietrich Lutz u. Egon Schallmayer, 1200 Jahre Ettlingen. Archäologie einer Stadt. Begleitheft zur Ausstellung (Archäologische Informationen aus Baden-Württemberg 4), Weinsberg 1988;
Bernhard Prokisch, Wärmende Pracht. Kachelöfen in Oberösterreich, Linz 1991.
Rainer Rückert, Die Glassammlung des Bayerischen Nationalmuseums München (Kataloge des Bayerischen Nationalmuseums 17), 2 Bde., München 1982;
Egon Schallmayer, Römische Siedlung und Badegebäude in der Altstadt von Ettlingen, Landkreis Karlsruhe, in: Archäologische Ausgrabungen in Baden-Württemberg 1981, S. 153-159;
Konrad Strauss, Die Kachelkunst des 15. bis 17. Jahrhunderts in europäischen Ländern. Teil III, München 1983;
Christa Svoboda, Alt-Salzburger Hafnerkunst. Model und Kacheln des 16. bis 18. Jahrhunderts aus der Strobl-Werkstatt, Salzburg 1981;


*Harald Rosmanitz, Eine neurestaurierte Kurfürstenkachel aus Ettlingen. Funktion und Bildsprache eines barocken Tonreliefs, in: Ettlinger Hefte (1992), S. 5–13 (überarbeitet und ergänzt 2010 u. 2015).

  1. Le Maire 1991, 5-13.
  2. Schallmayer 1981, 153-159.
  3. Die Neurestaurierung des Stückes wurde von Frau Waltraud Frey, Karlsruhe-Aue, vorgenommen. Ihr verdankt der Autor wichtige Hinweise zur Herstellungstechnik.
  4. Karlsruhe, Landesdenkmalamt, Inv. Nr. Ettl. 79/311, PI.A FN. 7,16.
  5. Vergleichsfunde aus dem Saumarkt in Karlsruhe-Durlach zeigen, daß man dabei auch den zwischen den Keramikplatten befindlichen Ofenlehm mit Graphit überstrich.
  6. Mielke 1976/77, 150-157.
  7. Heller-Karneth/Rosmanitz 1990, 15-17.
  8. Becherkacheln fanden sich in Ettlingen vornehmlich in staufischen Fundschichten (Lutz/Schallmayer 1988, Abb.45). Sie können als Vertreter der ältesten Kachelform angesprochen werden (Groß 1991, 140-143).
  9. Bretten, Stadtmuseum, Inv.Nr. 88/832, 1. Herr Dr. Wolf-Dieter Albert ermöglichte die zeitweilige Überlassung des Originals zur Neurestaurierung der Ettlinger Kachel.
  10. Hoffmann 1982; Lexikon des Mittelalters, Bd.5, Sp.1581-1583.
  11. Berlin, Kupferstichkabinett, ohne Inv.Nr.
  12. Speyer, Historisches Museum der Pfalz, Inv.Nr. HM (A) 56 v (Strauss 1983, 64, 133, Taf. 129.2.; Kat. Heidelberg 1986, Bd.2, 873, Kat.Nr. S32).
  13. Alzey, Museum, Inv.Nr. 2808 (Heller-Karneth/Rosmanitz 1990, 22, Abb.4a).
  14. Haedeke 1976, 161-166, Kat.Nr. 241-251; Rückert 1982, 106, Kat.Nr. 195.
  15. Alzey, Museum, Inv.Nr. 121-126, 2800, 2826, 2863, 2865. Bei den Stücken handelt es sich um Nachbildungen verloren gegangener barocker Originale, die am Ende des 19. Jahrhunderts angefertigt wurden (Strauss 1983, 64-65, 131, Taf. 144; Heller-Karneth/Rosmanitz 1990, 30-32, Abb. 10).
  16. Linz, Oberösterreichisches Landesmuseum (Schloßmuseum), Inv.Nr. K 738.
  17. Blümel 1965, 93, Abb. 250.
  18. Salzburg, Sammlung Langthaler, ohne Inv.Nr. (Franz 1981, 184, Abb.665-668; Svoboda 1981, Kat.Nr. 173-179).
  19. Villingen, Museum altes Rathaus, Inv.Nr. Mb 13 (Katalog Villingen 1978, 91).
  20. Worms, Museum der Stadt, ohne Inv.Nr. (Strauss 1983, 62, 113, Taf. 115.4).
  21. Ettlingen, Albgaumuseum, ohne Inv.Nr. (Lutz/Schallmayer 1980, 88, Abb. 46).
  22. Svoboda 1981, Abb. 124-126.
  23. Ettlingen, Albgaumuseum, ohne Inv.Nr.
  24. Ettlingen, Privatbesitz. Die Fragmente wurden bei Kanalisationsarbeiten in der Dekaneigasse aus dem Aushub geborgen.