Motive: Eine kniende Maria aus Durlach

Fragment einer Nischenkachel mit geschlossenem Vorsatzblatt mit der knienden, lesenden Maria aus einer zweiteiligen Verkündigungsdarstellung vom Typ 1, grün glasiert, H. 20,5 cm; Br. 18,0 cm; Oberrhein, um 1450, Karlsruhe-Durlach, Privatbesitz, urspr. vom Areal "Lederkromer"Das geschlossene, aus einem Model abgedrückte Vorsatzblatt einer Nischenkachel hat sich bis auf den oberen Abschluß erhalten. Der restliche Bildaufbau kann mit Hilfe einer Kachel im Württembergischen Landesmuseum in Stuttgart rekonstruiert werden. Das Innenfeld liegt in einer Arkade, deren Bogenscheitel mit einem Dreiecksschild besetzt ist. Das stark verwaschene Binnenrelief auf dem Schlussstein kann mit Hilfe eines Kölner Vergleichsstücks als die gotische Minuskel »a« identifiziert werden. Die Rahmenarchitektur setzt sich in Form einer Apsis mit Fünfachtel-Schluß im Innenfeld fort. Die gesamte Architektur erinnert an den westlichen Abschuß einer gotischen Kirche, an das Chörlein, das mittels einer Arkade deutlich vom Kirchenschiff abgesetzt wird. Mit Butzenscheiben bzw. rautenförmig angeordneten, glatten Scheiben besetzte Fenster, die auf einer breiten Sohlbank fußen, unterstrichen den Sakralraumcharakter. Sowohl die aus der Laibungsmitte nach innen gerückten Seitenfenster, als auch die Ausrichtung der Sohlbank und der Fußbodenleiste weisen Grundzüge der Raumgliederung mit dem Mittel der Zentralperspektive auf. Der so geschaffene Innenraum wird von einer knienden Frau eingenommen. Sie ist nach rechts ins Halbprofil gedreht. Ihre Hände sind über der Brust gekreuzt. Die Frau ist mit einem langen Gewand bekleidet, dessen Oberfläche durch scharfkantig gebrochene Falten belebt ist. Ihr schulterlanges, lockiges Haar quillt unter einer turbanartigen Haube hervor. Die Frau blickt auf ein aufgeschlagenes Buch in der rechten Bildhälfte, das auf einem pfeilerförmigen Lesepult liegt. Es besitzt an seiner zum Betrachter weisenden Schmalseite eine hochrechteckige, verschließbare Öffnung zum Einstellen von Büchern. Auf dem Lesepult sind eine Schreibfeder und ein Tintenfaß platziert. Die Szene wird durch eine Vase mit Lilie vor dem linken Seitenfenster vervollständigt. Die Lilie ermöglicht in Verbindung mit der Taube über dem Frauenkopf die Identifikation des Reliefs als Teil einer Verkündigungsdarstellung.

Nach dem Evangelium des Lukas (Luk. 1, 26-28) begrüßte der von Gott gesandte Erzengel Gabriel Maria mit den Worten: »Ave Maria, gratia plena benedicta inter mulieres [Sei gegrüßt Maria, voll der Gnade, Du bist gebenedeit unter den Frauen]«. Diese Verkündigungsszene oder der Englische Gruß war insbesondere in der Spätgotik ein in zahllosen Variationen verbreitetes Bildthema. Auch das Kunsthandwerk nahm sich der Darstellung an, so auf Kamin- und Takenplatten. Dort ist die Verkündigung – wie häufig auch auf Ofenkacheln – mit der Geburt Christi und mit der Anbetung durch die Heiligen Drei Könige kombiniert.

Verkündigungsszenen auf Werken der Kachelkunst können in erster Linie in Darstellungen auf einem oder zwei Reliefs unterteilt werden. Die einteilige Szene wurde eher in der Renaissance geschätzt, es gibt jedoch auch spätgotische Varianten. Hervorzuheben sind die einteiligen Verkündigungsdarstellungen aus Geislingen an der Steige und von der Burg Helfenstein, die Günter Regenberg einer umfassenden Ausarbeitung unterzogen hat.1 Er konnte nachweisen, daß die graphischen Vorlagen für die Reliefs aus Schwaben von keinem Geringeren als dem flämischen Maler und Entwerfer Robert Campin stammen.

Am Oberrhein dominierten in der Spätgotik zwei Typen von Verkündigungsreliefs. In beiden Fällen wurde der Verkündigungsengel und Maria auf zwei separat gearbeiteten Reliefs wiedergegeben, die jedoch szenisch in engem Bezug zueinander stehen. Dem Typ 1 kann auch die Durlacher Kachel zugerechnet werden. Das Gegenstück zur Kachel mit Maria zeigt einen nach links gewendeten Engel, der in Richtung Mariä ein Schriftband mit dem englischen Gruß »AVE M …« hält. Er ist in die gleiche kapellenartige Architektur eingebunden wie sein weibliches Pendant.

Kacheln mit zweiteiliger Verkündigungsdarstellung vom Typ 2 sind gegenüber Typ 1 weit erzählender gestaltet. Neben den Attributen Lesepult und Taube kommt ein Tisch mit gedrechseltem Fuß hinzu, auf dem eine Vase mit Lilien steht. Die Zwickelfelder sind mit der Büste von Gottvater und der Sonne besetzt. Wie bei der Durlacher Kachel trägt auch dieser Typus im Bogenscheitel ein Schild mit der Minuskel »a«. Bei einer Gegenüberstellung beider Typen wird klar ersichtlich, daß beide Darstellungen verschiedenen Stilkreisen zugeordnet werden können, die etwa das Spannungsverhältnis zwischen dem mehrfach erwähnten Meister E. S. und Martin Schongauer charakterisieren. Vornehmliches Unterscheidungsmerkmal ist die Einbindung in einen Architekturprospekt beim Typ 1, der später durch ein einfaches, loses Tauband ersetzt wird, wie man es beispielsweise von den Halbzylinder- und Blattkacheln mit mit Rittern beim Gestech in taubandbesetzten Medaillons kennt.

Die beiden oberrheinischen Verkündigungsfolgen weisen im Rahmen die gotische Minuskel »a« auf. Es handelt sich jedoch weniger um die Nennung des Modelschneiders oder Hafners, sondern um den ersten Buchstaben der Anrufung Mariä durch den Engel. Hans-Martin Pillin schließt sich dieser Deutung nicht an.2 Da Kacheln mit demselben Rahmen mit thematisch abweichenden Innenfeldern dieselbe Inschrift aufweisen, spricht er von den Kacheln des »Meisters a«. Man kann die Inschrift aber auch in diesem Sinne deuten, daß die Rahmenform ursprünglich für die Verkündigungsszene entwickelt wurde und erst in der Folge für thematisch abweichende Innenfelder Verwendung fand.

Eine Variante des englischen Grußes des in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts am Oberrhein tätigen Meisters E. S.. Die Verkündigungsdarstellung auf der Kachel weis, ähnliche wie ein Relief mit Samson in fast identischer Hintergrundmodellierung, stilistisch eine große Nähe zu zeitgenössischen Kupferstich aus dem Umfeld des Meisters E. S. auf. Leider konnte für die Durlacher Kachel bislang wirklich in allen Details überzeugende graphische Vorlage nachgewiesen werden.

Verkündigungskacheln vom Typ 1 stammen aus Karlsruhe-Durlach, der Burg Rötteln bei Lörrach, Salzburg, Straßburg3 und Südtirol4. Weitere Stücke werden in Stuttgart aufbewahrt. Damit hat der Typ 1 ein weit größeres Verbreitungsgebiet, das sich neben Südwestdeutschland und Österreich bis nach Südtirol erstreckt.

Verkündigungskacheln vom Typ 2 stammen aus Colmar5, Esslingen, Ettlingen, Karlsruhe-Durlach, Köln6, Neuburg/Rhein, Ortenburg7, Ottenhöfen8, Partenstein und Sinsheim9. Weitere Stücke werden in Düsseldorf10 aufbewahrt. Für die spätgotische Verkündigungsserie vom Typ 2 läßt sich damit eine auffallende Konzentration vergleichbarer Kacheln am Oberrhein nachweisen. Dafür spricht auch der Beleg einer Fertigung solcher Kacheln in Neuburg/Rhein. Die These einer kölnischen oder mittelrheinischen Provenienz kann damit auf der Grundlage der bisherigen Vertreter des Typus widerlegt werden. Ein Modelfund in Esslingen und die jüngst ergrabenen Fragmente von der Burg Bartenstein bei Partenstein im Spessart/Unterfranken lassen jedoch erahnen, daß das Motiv über die großen Fernhandelswege bald nach seiner erstmaligen Umsetzung in ein Kachelrelief weite Verbreitung gefunden haben dürfte.

Verbreitung der oberrheinischen, zweiteiligen Verkündigungsserie. Dreieck: Typ Lörrach, Quadrat: Typ Bosenstein. Karte: Sabrina Bachmann, HeimbuchenthalVerkündigungskacheln beider Typen liegen unter anderem in Karlsruhe-Durlach und in Straßburg vor. Sie zeigen, daß sich die Verbreitungsgebiete beider Typen stellenweise überlagern. In der Nordschweiz lassen sich beide Bilderfolgen nicht belegen. Statt dessen finden sich dort vermehrt Verkündigungsreliefs auf Blattkacheln mit einem Medaillon mit losem Tauband.

Das Durlacher Relief steht in seinem gesamten Bildaufbau dem Umfeld des Meister E. S. nahe. Details wie der Kopfputz Mariä kamen jedoch erst in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts in Mode, so daß die Entstehung des Reliefs in diese Zeit gesetzt werden muß. Daß gerade der Meister E. S. eine lange Motivrezeption erfuhr, zeigt der im Jahre 1501 nach den Vorlagen des oberrheinischen Meisters gefertigte Ofen auf der Veste Hohensalzburg.11

Die Durlacher Fragmente der Nischenkachel mit Verkündigung lagen in einer vor 1500 angelegten Müllhalde außerhalb der Stadtmauern. Durch die Auflagerungen wurde eine bis dahin sumpfige Flußniederung in furchtbares Ackerland umgewandelt. Daher darf es nicht verwundern, wenn aufgrund der Fundlage und der Fundumstände ein entsprechendes Gegenstück mit dem Verkündigungsengel fehlt.

Wie man sich einen entsprechenden Kachelofen vorstellen kann, zeigt der um 1905 auf der Hohkönigsburg bei Schlettstadt im Elsaß errichtete Ofen mit Verkündigungsdarstellungen. Nach den Entwürfen von Bodo Ebhard fertigte man im gotischen Stil eine zweiteilige Verkündigungsserie, die der Serie vom Typ 1 sehr nahe kommt. Allerdings wurden die Kacheln im Ofenkörper selbst nicht paarweise angeordnet. Ob dies aus mangelnder Sachkenntnis geschah, ist zu bezweifeln. Vielmehr wollte man mit der versetzten Anordnung des religiöse empfinden des Auftraggebers, es protestantischen Kaisers Wilhelm II., nicht verletzen. Das Ganze wird noch dadurch verkompliziert, dass Bodo Ebhard trotz – oder gerade wegen – seiner ausgezeichneten Kenntnisse der spätgotischen Bildersprache die kniende Maria in einer der Bilderfolgen als geflügelten Engel darstellte. In jedem Fall anzuzweifeln ist beim Ofen auf der Hohkönigsburg die Kombination eines gusseisernen Feuerkastens mit einem Oberofen, der aus grün glasierten Nischenkacheln besteht.

Die Vergesellschaftung einer zweiteiligen Verkündigungsdarstellung auf der Burg Bartenstein mit einer vierteiligen Szene mit der Anbetung der heiligen drei Könige sowie einer Christopheruskachel legen nahe, daß man parallel zu den zeitgenössischen Bildprogrammen auf Glasfenstern und Fresken in Kirchen und Kapellen für den Oberofen eine vielgestaltige Heilsgeschichte erzählen wollte. Der Feuerkasten dieses Ofens dürfte ebenfalls aus grün glasierten Kacheln bestanden haben. Auf der Burg Bartenstein lassen sich diesem rosettenbesetzte Bildfelder zuweisen.

Fragment einer Blattkachel mit taubandbesetztem Medaillon und der betenden Maria aus einer zweiteiligen Verkündigungsdarstellung grün glasiert, 2. Hälfte 15. Jh. Linz, Oberösterreichisches Landesmuseum
Fragment einer Blattkachel mit taubandbesetztem Medaillon und der betenden Maria aus einer zweiteiligen Verkündigungsdarstellung
grün glasiert, zweite Hälfte 15. Jh.

Linz, Oberösterreichisches Landesmuseum
Fragment einer Blattkachel mit taubandbesetztem Medaillon und der betenden Maria aus einer zweiteiligen Verkündigungsdarstellung grün glasiert, 2. Hälfte 15. Jh. Linz, Oberösterreichisches Landesmuseum
Fragment des Probeabdrucks (?) einer Blattkachel mit Verkündigungsengel in einem Medaillon aus einer zweiteiligen Verkündigungsdarstellung unglasiert, 2. Hälfte 15. Jh., H. 19,5 cm, Br. ^9,5 cm Rastatt, Archäologisches Landesmuseum Baden-Württemberg, Zentrales Fundarchiv, urspr. Esslingen, Pliensaustrasse
Fragment einer Probeabformung einer Blattkachel mit Verkündigungsengel als Teil eines englischen Grußes
unglasiert, zweite Hälfte 15. Jh., H. 19,5 cm, Br. 19,5 cm

Rastatt, Archäologisches Landesmuseum Baden-Württemberg, Zentrales Funddepot, urspr. Esslingen, Pliensaustrasse
Fragment des Probeabdrucks (?) einer Blattkachel mit Verkündigungsengel in einem Medaillon aus einer zweiteiligen Verkündigungsdarstellung unglasiert, 2. Hälfte 15. Jh., H. 19,5 cm, Br. ^9,5 cm Rastatt, Archäologisches Landesmuseum Baden-Württemberg, Zentrales Fundarchiv, urspr. Esslingen, Pliensaustrasse
Fragment des Models einer Blattkachel mit Verkündigungsengel in einem Medaillon aus einer zweiteiligen Verkündigungsdarstellung unglasiert, 2. Hälfte 15. Jh., H. 15,4 cm, Br. 21,4 cm Hildburghausen, Satdtmuseum, urspr. Hildburghausen, Schlossplatz
Fragment des Models einer Blattkachel mit Verkündigungsengel in einem Medaillon aus einer zweiteiligen Verkündigungsdarstellung
unglasiert, zweite Hälfte 15. Jh., H. 15,4 cm, Br. 21,4 cm

Hildburghausen, Stadtmuseum, urspr. Hildburghausen, Schlossplatz
Fragment des Models einer Blattkachel mit Verkündigungsengel in einem Medaillon aus einer zweiteiligen Verkündigungsdarstellung unglasiert, 2. Hälfte 15. Jh., H. 15,4 cm, Br. 21,4 cm Hildburghausen, Satdtmuseum, urspr. Hildburghausen, Schlossplatz
Fragment einer Nischenkachel mit geschlossenem Vorsatzblatt mit der knienden, lesenden Maria aus einer zweiteiligen Verkündigungsdarstellung vom Typ 1 grün glasiert, 2. Hälfte 15. Jh. Lörrach, Museum am Burghof, urspr. Burg Rötteln

Fragment einer Nischenkachel mit geschlossenem Vorsatzblatt mit der knienden, lesenden Maria aus einer zweiteiligen Verkündigungsdarstellung vom Typ 1
grün glasiert, zweite Hälfte 15. Jh.

Lörrach, Museum am Burghof, urspr. Burg Rötteln

Fragment einer Nischenkachel mit geschlossenem Vorsatzblatt mit der knienden, lesenden Maria aus einer zweiteiligen Verkündigungsdarstellung vom Typ 1 grün glasiert, 2. Hälfte 15. Jh. Lörrach, Museum am Burghof, urspr. Burg Rötteln
Fragment einer Nischenkachel mit geschlossenem Vorsatzblatt mit der knienden, lesenden Maria aus einer zweiteiligen Verkündigungsdarstellung vom Typ 1 unglasiert, 2. Hälfte 15. Jh., H. 22,0 cm, Br. 18,0 cm Saverne, CRAMS, urspr. Saverne, Rue Neuve

Fragment einer Nischenkachel mit geschlossenem Vorsatzblatt mit der knienden, lesenden Maria aus einer zweiteiligen Verkündigungsdarstellung vom Typ 1
unglasiert, zweite Hälfte 15. Jh., H. 22,0 cm, Br. 18,0 cm

Saverne, CRAMS, urspr. Saverne, Rue Neuve

Fragment einer Nischenkachel mit geschlossenem Vorsatzblatt mit der knienden, lesenden Maria aus einer zweiteiligen Verkündigungsdarstellung vom Typ 1 unglasiert, 2. Hälfte 15. Jh., H. 22,0 cm, Br. 18,0 cm Saverne, CRAMS, urspr. Saverne, Rue Neuve
Fragment einer Nischenkachel mit geschlossenem Vorsatzblatt mit der knienden, lesenden Maria aus einer zweiteiligen Verkündigungsdarstellung vom Typ 1 grün glasiert, 2. Hälfte 15. Jh., H. 20,5 cm, Br. 18,0 cm Karlsruhe-Durlach, Privatbesitz, urspr. Karlsruhe-Durlach, Areal Lederkromer
Fragment einer Nischenkachel mit geschlossenem Vorsatzblatt mit der knienden, lesenden Maria aus einer zweiteiligen Verkündigungsdarstellung vom Typ 1
grün glasiert,
zweite Hälfte 15. Jh., H. 20,5 cm, Br. 18,0 cm

Karlsruhe-Durlach, Privatbesitz, urspr. Karlsruhe-Durlach, Areal Lederkromer
Fragment einer Nischenkachel mit geschlossenem Vorsatzblatt mit der knienden, lesenden Maria aus einer zweiteiligen Verkündigungsdarstellung vom Typ 1 grün glasiert, 2. Hälfte 15. Jh., H. 20,5 cm, Br. 18,0 cm Karlsruhe-Durlach, Privatbesitz, urspr. Karlsruhe-Durlach, Areal Lederkromer
Nischenkachel mit geschlossenem Vorsatzblatt mit zweiteiliger Verkündigungsdarstellung vom Typ 1 grün glasiert, 2. Hälfte 15. Jh. Inssbruck, Volkskundemuseum
Nischenkachel mit geschlossenem Vorsatzblatt mit zweiteiliger Verkündigungsdarstellung vom Typ 1
grün glasiert, zweite Hälfte 15. Jh.

Innsbruck, Volkskundemuseum
Nischenkachel mit geschlossenem Vorsatzblatt mit zweiteiliger Verkündigungsdarstellung vom Typ 1 grün glasiert, 2. Hälfte 15. Jh. Inssbruck, Volkskundemuseum
Fragment des Models einer Nischenkachel mit geschlossenem Vorsatzblatt mit der knienden, lesenden Maria aus einer zweiteiligen Verkündigungsdarstellung vom Typ 2 unglasiert, 2. Hälfte 15. Jh., H. 22,5 cm, Br. 15,5 cm Rastatt, Archäologisches Landesmuseum Baden-Württemberg, Zentrales Fundarchiv, urspr. Neuenburg a. Rhein, Rathausneubau
Fragment des Models einer Nischenkachel mit geschlossenem Vorsatzblatt mit der knienden, lesenden Maria aus einer zweiteiligen Verkündigungsdarstellung vom Typ 2
unglasiert, zweite Hälfte 15. Jh., H. 22,5 cm, Br. 15,5 cm

Rastatt, Archäologisches Landesmuseum Baden-Württemberg, Zentrales Fundarchiv, urspr. Neuenburg a. Rhein, Rathausneubau
Fragment des Models einer Nischenkachel mit geschlossenem Vorsatzblatt mit der knienden, lesenden Maria aus einer zweiteiligen Verkündigungsdarstellung vom Typ 2 unglasiert, 2. Hälfte 15. Jh., H. 22,5 cm, Br. 15,5 cm Rastatt, Archäologisches Landesmuseum Baden-Württemberg, Zentrales Fundarchiv, urspr. Neuenburg a. Rhein, Rathausneubau
Model einer über Eck geführten Nischenkachel mit geschlossenem Vorsatzblatt und halbiertem Bildfeld mit Verkündigungsengel aus einer zweiteiligen Verkündigungsdarstellung vom Typ 2 unglasiert, 2. Hälfte 15. Jh., H. 25,5 cm, Br. 10,0 cm Rastatt, Archäologisches Landesmuseum Baden-Württemberg, Zentrales Fundarchiv, urspr. Esslingen, Pliensaustrasse
Model einer über Eck geführten Nischenkachel mit geschlossenem Vorsatzblatt und halbiertem Bildfeld mit Verkündigungsengel aus einer zweiteiligen Verkündigungsdarstellung vom Typ 2
unglasiert, zweite Hälfte 15. Jh., H. 25,5 cm, Br. 10,0 cm

Rastatt, Archäologisches Landesmuseum Baden-Württemberg, Zentrales Fundarchiv, urspr. Esslingen, Pliensaustrasse
Model einer über Eck geführten Nischenkachel mit geschlossenem Vorsatzblatt und halbiertem Bildfeld mit Verkündigungsengel aus einer zweiteiligen Verkündigungsdarstellung vom Typ 2 unglasiert, 2. Hälfte 15. Jh., H. 25,5 cm, Br. 10,0 cm Rastatt, Archäologisches Landesmuseum Baden-Württemberg, Zentrales Fundarchiv, urspr. Esslingen, Pliensaustrasse
Fragment einer Nischenkachel mit geschlossenem Vorsatzblatt mit betender Maria aus einer zweiteiligen Verkündigungsdarstellung vom Typ 2 grün glasiert, 2. Hälfte 15. Jh., H. 18.6 cm, Br. 17,7 cm Karlsruhe, Privatbesitz, urspr. Karlsuhe-Durlach, Rebenstraße
Fragment einer Nischenkachel mit geschlossenem Vorsatzblatt mit betender Maria aus einer zweiteiligen Verkündigungsdarstellung vom Typ 2
grün glasiert, zweite Hälfte 15. Jh., H. 18,6 cm, Br. 17,7 cm

Karlsruhe, Privatbesitz, urspr. Karlsruhe-Durlach, Rebenstraße
Fragment einer Nischenkachel mit geschlossenem Vorsatzblatt mit betender Maria aus einer zweiteiligen Verkündigungsdarstellung vom Typ 2 grün glasiert, 2. Hälfte 15. Jh., H. 18.6 cm, Br. 17,7 cm Karlsruhe, Privatbesitz, urspr. Karlsuhe-Durlach, Rebenstraße
Fragment einer Nischenkachel mit geschlossenem Vorsatzblatt mit betender Maria aus einer zweiteiligen Verkündigungsdarstellung vom Typ 2 grün glasiert, 2. Hälfte 15. Jh. Rastatt, Archäologisches Landesmuseum Baden-Württemberg, Zentrales Fundarchiv, urspr. Karlsuhe-Durlach, Saumarkt
Fragment einer Nischenkachel mit geschlossenem Vorsatzblatt mit betender Maria aus einer zweiteiligen Verkündigungsdarstellung vom Typ 2
grün glasiert, zweite Hälfte 15. Jh.

Rastatt, Archäologisches Landesmuseum Baden-Württemberg, Zentrales Fundarchiv, urspr. Karlsuhe-Durlach, Saumarkt
Fragment einer Nischenkachel mit geschlossenem Vorsatzblatt mit betender Maria aus einer zweiteiligen Verkündigungsdarstellung vom Typ 2 grün glasiert, 2. Hälfte 15. Jh. Rastatt, Archäologisches Landesmuseum Baden-Württemberg, Zentrales Fundarchiv, urspr. Karlsuhe-Durlach, Saumarkt
Fragment einer Nischenkachel mit geschlossenem Halbzylinder mit zweiteiliger Verkündigungsszene vom Typ 2 mit Maria, grün und gelb glasiert, Mitte 15.Jh., H. 8,4 cm, Br. 6,0 cm, Sinsheim, Stadt- und Freiheitsmuseum
Fragment einer Nischenkachel mit geschlossenem Halbzylinder mit zweiteiliger Verkündigungsszene vom Typ 2 mit Maria
grün und gelb glasiert, Mitte 15. Jh., H. 8,4 cm, Br. 6,0 cm

Sinsheim, Stadt- und Freiheitsmuseum
Fragment einer Nischenkachel mit geschlossenem Halbzylinder mit zweiteiliger Verkündigungsszene vom Typ 2 mit Maria, grün und gelb glasiert, Mitte 15.Jh., H. 8,4 cm, Br. 6,0 cm, Sinsheim, Stadt- und Freiheitsmuseum
Fragment einer Nischenkachel mit geschlossenem Vorsatzblatt mit Verkündigungsengel aus einer zweiteiligen Verkündigungsdarstellung vom Typ 2 grün und gelb glasiert, 2. Hälfte 15. Jh., H. 21,0 cm, Br. 16,6 cm Partenstein, Burg Bartenstein
Fragment einer Nischenkachel mit geschlossenem Vorsatzblatt mit Verkündigungsengel aus einer zweiteiligen Verkündigungsdarstellung vom Typ 2
grün glasiert, zweite Hälfte 15. Jh., H. 21,0 cm, Br. 16,6 cm

Partenstein, Museum Ahler Kram, urspr. Partenstein, Burg Bartenstein
Fragment einer Nischenkachel mit geschlossenem Vorsatzblatt mit Verkündigungsengel aus einer zweiteiligen Verkündigungsdarstellung vom Typ 2 grün und gelb glasiert, 2. Hälfte 15. Jh., H. 21,0 cm, Br. 16,6 cm Partenstein, Burg Bartenstein
Model für das geschlossene Vorsatzblatt einer Nischenkachel mit einer einteiligen Verkündigungsdarstellung unglasiert, 2. Hälfte 15. Jahrhundert Stuttgart, Württembergisches Landesmuseum

Model für das geschlossene Vorsatzblatt einer Nischenkachel mit einer einteiligen Verkündigungsdarstellung
unglasiert, zweite Hälfte 15. Jh.

Stuttgart, Württembergisches Landesmuseum

Model für das geschlossene Vorsatzblatt einer Nischenkachel mit einer einteiligen Verkündigungsdarstellung unglasiert, 2. Hälfte 15. Jahrhundert Stuttgart, Württembergisches Landesmuseum
Nischenkachel mit geschlossenem Vorsatzblatt mit Verkündigungsengel aus einer zweiteiligen Verkündigungsdarstellung dunkel braun glasiert, 2. Hälfte 15. Jh. Colmar, Musée d´Unterlinden
Nischenkachel mit geschlossenem Vorsatzblatt mit Verkündigungsengel aus einer zweiteiligen Verkündigungsdarstellung
dunkelbraun glasiert, zweite Hälfte 15. Jh.

Colmar, Musée d´Unterlinden
Nischenkachel mit geschlossenem Vorsatzblatt mit Verkündigungsengel aus einer zweiteiligen Verkündigungsdarstellung dunkel braun glasiert, 2. Hälfte 15. Jh. Colmar, Musée d´Unterlinden
Fragment einer Nischenkachel mit geschlossenem Vorsatzblatt mit dem Verkündigungsengel aus einer zweiteiligen Verkündigungsdarstellung engobiert, 2. Hälfte 15. Jh., H. 16,5 cm, Br. 13,5 cm Rastatt, Archäologisches Landesmuseum Baden-Württemberg, Zentrales Fundarchiv, urspr. Esslingen, Wagnerstraße
Fragment einer Nischenkachel mit geschlossenem Vorsatzblatt mit dem Verkündigungsengel aus einer zweiteiligen Verkündigungsdarstellung
engobiert, zweite Hälfte 15. Jh., H. 16,5 cm, Br. 13,5 cm

Rastatt, Archäologisches Landesmuseum Baden-Württemberg, Zentrales Fundarchiv, urspr. Esslingen, Wagnerstraße
Fragment einer Nischenkachel mit geschlossenem Vorsatzblatt mit dem Verkündigungsengel aus einer zweiteiligen Verkündigungsdarstellung engobiert, 2. Hälfte 15. Jh., H. 16,5 cm, Br. 13,5 cm Rastatt, Archäologisches Landesmuseum Baden-Württemberg, Zentrales Fundarchiv, urspr. Esslingen, Wagnerstraße
Blattkachel mit einer einteiligen Verkündigungsdarstellung nach Robert Campin grün glasiert, Ende 15. Jahrhundert, H. 16,0 cm; Br. 15,5 cm Geislingen an der Steige, Museum, urspr. Burg Helfenstein
Blattkachel mit einer einteiligen Verkündigungsdarstellung nach Robert Campin
grün glasiert, Ende 15. Jh., H. 16,0 cm, Br. 15,5 cm

Geislingen an der Steige, Museum, urspr. Burg Helfenstein
Blattkachel mit einer einteiligen Verkündigungsdarstellung nach Robert Campin grün glasiert, Ende 15. Jahrhundert, H. 16,0 cm; Br. 15,5 cm Geislingen an der Steige, Museum, urspr. Burg Helfenstein
Blattkachel mit einer einteiligen Verkündigungsdarstellung nach Robert Campin grün glasiert, Ende 15. Jahrhundert, H. 16,0 cm; Br. 15,5 cm Geislingen an der Steige, Museum, urspr. Burg Helfenstein
Blattkachel mit einer einteiligen Verkündigungsdarstellung nach Robert Campin
grün glasiert, Ende 15. Jh., H. 16,0 cm, Br. 15,5 cm

Geislingen an der Steige, Museum, urspr. Burg Helfenstein
Blattkachel mit einer einteiligen Verkündigungsdarstellung nach Robert Campin grün glasiert, Ende 15. Jahrhundert, H. 16,0 cm; Br. 15,5 cm Geislingen an der Steige, Museum, urspr. Burg Helfenstein
Fragment einer Nischenkachel reliefiertem Halbzylinder mit Marial aus einer zweiteiligen Verkündigungsdarstellung in der Art des Halberstadter Ofens polychrom glasiert, um 1450 Nürnberg, Germanisches Nationalmuseum
Fragment einer Nischenkachel mit reliefiertem Halbzylinder mit Maria aus einer zweiteiligen Verkündigungsdarstellung in der Art des Halberstadter Ofens
polychrom glasiert, um 1450

Nürnberg, Germanisches Nationalmuseum
Fragment einer Nischenkachel reliefiertem Halbzylinder mit Marial aus einer zweiteiligen Verkündigungsdarstellung in der Art des Halberstadter Ofens polychrom glasiert, um 1450 Nürnberg, Germanisches Nationalmuseum
Fragment einer Blattkachel mit dem englischen Gruß mehrfarbig glasiert, Anfang 16. Jahrhundert, H. 21,8 cm, Br. 22,0 cm Volkach, Provatbesitz, urspr. Volkach, Rathaus
Fragment einer Blattkachel mit dem englischen Gruß
mehrfarbig glasiert, Anfang 16. Jh., H. 21,8 cm, Br. 22,0 cm

Volkach, Privatbesitz, urspr. Volkach, Rathaus
Fragment einer Blattkachel mit dem englischen Gruß mehrfarbig glasiert, Anfang 16. Jahrhundert, H. 21,8 cm, Br. 22,0 cm Volkach, Provatbesitz, urspr. Volkach, Rathaus
Fragment einer Blattkachel der Berman-Serie mit dem englischen Gruß grün glasiert, 2. Hälfte 16. Jahrhundert, H. 29,6 cm, Br. 18,8 cm Düsseldorf, Hetjens-Museum
Fragment einer Blattkachel der Berman-Serie mit dem englischen Gruß
grün glasiert, zweite Hälfte 16. Jh., H. 29,6 cm, Br. 18,8 cm

Düsseldorf, Hetjens-Museum, Inv.-Nr. 1959-0054
Fragment einer Blattkachel der Berman-Serie mit dem englischen Gruß grün glasiert, 2. Hälfte 16. Jahrhundert, H. 29,6 cm, Br. 18,8 cm Düsseldorf, Hetjens-Museum
Blattkachel mit dem englischen Gruß grün glasiert, 17. Jahrhundert Innsbruck, Volkskundemuseum
Blattkachel mit dem englischen Gruß
grün glasiert, 17. Jh.

Innsbruck, Volkskundemuseum
Blattkachel mit dem englischen Gruß grün glasiert, 17. Jahrhundert Innsbruck, Volkskundemuseum

Weiterführende Literatur:

Mário Bielich, Religious figural motifs on stove tiles from Slovakia. [Religiös figurale Motive auf Ofenkacheln aus der Slowakei], in: Studies in Postmedieval Archeology (2012), S. 477–509.

Ana-Maria Gruia, Religious representations on stove tiles from the medieval kingdom of Hungary, Cluj-Napoca 2013.

Maike Günther, Ofenkacheln mit christlicher Symbolik, in: Hartmut Kühne, Enno Bünz, Thomas T. Müller (Hg.), Alltag und Frömmigkeit am Vorabend der Reformation in Mitteldeutschland. Katalog zur Ausstellung „umsonst ist der Tod“, Petersberg 2013, S. 324–329.

Zdeněk Hazlbauer, Náboženské motivy na českých gotických reliéfních kachlích. [Religiöse Motive auf den böhmischen gotischen Reliefkacheln], in: Archaeologia historica 21 (1996), S. 465–482.

Edit Kocsis, Jézus életét bemuató kályha az esztergomi várból, a XVI. század végéről. [Ofen mit Darstellungen des Lebens Jesu aus der Burg von Esztergom/Gran vom Ende des 16. Jahrhunderts], in: Archaeologiai Értesitö 138 (2013), S. 345–366.

Daniela Marcu Istrate, Cahle din Transilvania şi Banat de la începuturi până la 1700. [Ofenkacheln aus Heinz-Peter Mielke, Das Geschäft vor dem Geschäft mit der Ofenkachel. Eine Reverenz an den Tagungsort Wittenberg, in: Hans-Georg Stephan (Hg.), Keramik und Töpferei im 15./16. Jahrhundert. Beiträge des 47. Internationalen Symposiums für Keramikforschung (Hallesche Beiträge zur Archäologie des Mittelalters Bd. 2), Langenweißbach 2016, S. 118–125.

Hans-Martin Pillin, Kleinode der Gotik und Renaissance am Oberrhein. Die neuentdeckten Ofenkacheln der Burg Bosenstein aus den 13.-16. Jahrhundert, Kehl 1990.

Günter Regenberg, Eine spätmittelalterliche Ofenkachel von Burg Helfenstein. Zur Rezeption einer Verkündigungstafel des Robert Campin, in: Hohenstaufen Helfenstein. Historisches Jahrbuch für den Kreis Göppingen 12 (2002), S. 212–217.

Günter Regenberg, Noch einmal vom Meister E. S. und von Ofenkacheln. Anmerkungen zu einem archäologischen Bodenfund aus Geislingen an der Steige, in: Hohenstaufen Helfenstein. Historisches Jahrbuch für den Kreis Göppingen 12 (2002), S. 218–225.

Harald Rosmanitz, Kacheln aus dem Heimatmuseum Sinsheim. Überlegungen zur Bildersprache und Formenvielfalt reliefierter Ofenkeramik im Kraichgau, in: Kraichgau. Beiträge zur Landschafts- und Heimatforschung (1993), S. 223–240.

Harald Rosmanitz, Esslingen als Zentrum spätgotischer Kachelproduktion, in: Archäologische Ausgrabungen in Baden-Württemberg 1994 (1994), S. 295–299.

Harald Rosmanitz, Kunsthistorische Kachelbeschreibung, in: Eva Roth Heege (Hg.), Ofenkeramik und Kachelofen. Typologie, Terminologie und Rekonstruktion im deutschsprachigen Raum (Schweizer Beiträge zur Kulturgeschichte und Archäologie des Mittelalters Bd. 39), Basel 2012, S. 196–197.

© Harald Rosmanitz, Partenstein 2005, überarbeitet und erweitert 2020

  1. Günter Regenberg, Eine spätmittelalterliche Ofenkachel von Burg Helfenstein. Zur Rezeption einer Verkündigungstafel des Robert Campin, in: Hohenstaufen Helfenstein. Historisches Jahrbuch für den Kreis Göppingen 12 (2002), S. 212–217; Günter Regenberg, Noch einmal vom Meister E. S. und von Ofenkacheln. Anmerkungen zu einem archäologischen Bodenfund aus Geislingen an der Steige, in: Hohenstaufen Helfenstein. Historisches Jahrbuch für den Kreis Göppingen 12 (2002), S. 218–225.
  2. Hans-Martin Pillin, Kleinode der Gotik und Renaissance am Oberrhein. Die neuentdeckten Ofenkacheln der Burg Bosenstein aus den 13.-16. Jahrhundert, Kehl 1990, S. 36
  3. Minne 1977, 296-298, Kat. Nr. 223.
  4. Ringler 1965, Abb. 30-31.
  5. Minne 1977, 302-303, Kat. Nr. 226.
  6. Unger 1988, 88-89, Kat. Nr. 57.
  7. Minne 1977, 301-302, Kat. Nr. 225.
  8. Pillin 1990, 34-37, Kat. Nr. 3-4.
  9. Harald Rosmanitz, Kacheln aus dem Heimatmuseum Sinsheim. Überlegungen zur Bildersprache und Formenvielfalt reliefierter Ofenkeramik im Kraichgau. Kraichgaujahrbuch 13, 1993, 223-240.
  10. Strauss 1983, Taf. 40.
  11. Rosemarie Franz-Berdau, Graphische Vorlagen zu den Kachelreliefs des Ofens auf der Hohensalzburg, Keramos 5, 1961, 3-12.